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Nie wieder Gewalt - nie wieder Krieg!


Bürgermeister Peter Reichert nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Am heutigen Volkstrauertag wurde vielerorts der Opfer von Kriegen, Gewalt und Unterdrückung gedacht und zum Frieden gemahnt. Die zentrale Gedenkveranstaltung in Eberbach fand ab 17 Uhr auf dem Friedhof am Ohrsberg statt.

Am Ehrenmal, das den Opfern der beiden Weltkriege gewidmet ist, erinnerte Bürgermeister Peter Reichert daran, dass vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg mit mehr als 10 Millionen Todesopfern zu Ende gegangen war. Nach dem 2. Weltkrieg (1939 bis 1945) waren sogar um ein Vielfaches mehr Todesopfer zu beklagen. Auch wenn in Mitteleuropa nun seit über sieben Jahrzehnten Frieden herrsche, litten weltweit auch aktuell viele Menschen unter Krieg und Gewalt. Man habe sich bei uns an den Frieden gewöhnt. Umso größer sei die Pflicht der heutigen Generationen, die Erinnerung an die Kriegsgräuel wachzuhalten, nicht zu vergessen und immer wieder darauf hinzuweisen, so Reichert. Stolz zeigte sich der Bürgermeister über den guten Umgang mit den Flüchtlingen in Eberbach, die aus Kriegsgebieten in Kleinasien und Afrika zu uns gekommen seien. Mit Blick auf aktuelle politische Strömungen warnte Reichert davor, Ängste zu schüren und Gräben zu vertiefen. Vielmehr müsse man konstruktiv mit den Ängsten der Menschen umgehen. Krieg sei eine humanitäre und moralische Niederlage. “Nie wieder Gewalt - nie wieder Krieg!” formulierte der Bürgermeister als gemeinsames Ziel.

Musikalisch gestaltet wurde die von der Reservistenkameradschaft organisierte Gedenkfeier durch die Bläser des Eberbacher Fanfarenzugs, die Katholische Pfarrkapelle und den MGV Liederkranz. Mitgewirkt haben außerdem die Pfadfinderstämme “Silberreiher” und “Goten”, der VdK, der Schifferverein und der Turnverein. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bat am Friedhofein- bzw. -ausgang um Spenden.

18.11.18

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